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Modellierung elektromagnetischer ImmissionenPräzise rechnerische Prognosen als Basis für die Optimierung von Stromleitungen und SendeantennenIm Sinne der Schweizerischen Umweltgesetzgebung (NIS-Verordnung) relevante elektromagnetische Felder entstehen primär aus zwei Quellen, Starkstromleitungen (Niederfrequenzbereich) einerseits und Mobilfunk- und andere Sendeantennen (Hochfrequenzbereich) andererseits. Wir verfügen für beide Bereiche über eigene Software (nicht verkäuflich), mit der die entsprechenden Immissionsfelder detailliert berechnet und dargestellt werden können. Produkteblatt: Feldmodellierungen [pdf] NiederfrequenzbereichTESLApro™ berechnet räumliche Magnetfeldverteilungen aufgrund einer vorgegebenen Anordnung von stromführenden Leitern. Mit Hilfe der Berechnung kann die betreffende Anlage so optimiert werden, dass die Grenzwerte der NIS-Verordnung eingehalten sind.![]() Bild: Magnetfelder im Bereich einer galleriegeführten Eisenbahnstrecke im Stadtgebiet von Genf. Quelle: «Liaison ferroviaire Cornavin-Eaux Vives-Annemasse (CEVA)», Etude d’Impact sur l’Environnement, Feb. 2006 HochfrequenzbereichNISpro™ berechnet die Stärke des kumulierten elektrischen Feldes an jedem Punkt eines Geländes für eine beliebig vorgegebene Anordnung von Sendeantennen. Mit Hilfe der Berechnung können Antennenstandorte und Sendeparameter so optimiert werden, dass die Grenzwerte der NIS-Verordnung eingehalten und Immissionen in sensiblen Bereichen minimiert werden![]() Bild: Erarbeitung eines Gemeinde-Richtplanes für Mobilfunkstandorte Quelle: „Mobilfunkantennen in Riedholz – wie weiter?“, Juli 2006 Siehe auch: Messungen elektromagnetischer Felder. |
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